Heidi Witzig - Protagonistin der Frauengeschichte
zum 75. Geburtstag

Am Samstag, 30. März 2019 trafen sich Weggefährtinnen, Freundinnen, Bewundererinnen und auch Unterstützte von Heidi Witzig in der Lokremise in St. Gallen, um ihr zum 75. Geburtstag zu gratulieren. Dies, um sie zu ehren für alles, was sie in der Frauenbewegung geleistet und wie sie die Frauenbewegung vorangebracht hat.


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Sandra Meier, die als Gastgeberin im Kinok viel zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen hat, begrüsste die zum Teil von weit Hergereisten herzlich.

Die beeindruckende Laudatio wurde von Elisabeth Joris, Historikerin, gehalten.

Marina Widmer vom Frauen-, Geschlechter- und  Sozialarchiv der Ostschweiz, Martha Beéry von der IG Frau und Museum, Anette Stade von der Grossmütterrevolution, Felice Baumgartner, Mitbewohnerin in Uster und Jolanda Spirig, Autorin mehrerer Bücher, schilderten aus ihrer Sicht die Mitarbeit und Mitwirkung von Heidi Witzig in ihren Projekten. Heidi Witzig hat diese jeweils mit grossem Engagement und Kompetenz mit- und zu dem, „was aus ihnen geworden ist“, einen wesentlichen Teil beigetragen.

Hier angefügt, ist die Ansprache von Martha Beéry anlässlich der Matinee. Sie umfasst das Wirken von Heidi Witzig in Bezug auf den Aufbau und die Gestaltung der IG Frau und Museum.

Durch die Veranstaltung führte Jolanda Schärli und umrahmt wurde sie durch historische Szenen (mitentwickelt von Heidi Witzig), aufgeführt von den Frauen vom „Stadtrundgang Winterthur“.


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Ein Büchertisch zeigte die „schriftliche Seite“ des Engagements von Heidi für die Frauenbewegung und die Frauengeschichte. Ihre zahlreichen Publikationen sind zu Standardwerke geworden, die in die Schweizerische Geschichtsschreibung eingegangen sind.

Im Anschluss hatte die „Geburtstagsgesellschaft“ Gelegenheit, bei einem feinen Apéro Buffet der Genossenschaft Yasmin mitzufeiern und sich auszutauschen in Gesprächen und Begegnungen.

Eggersriet, 22.4.2019 Martha Beéry-Artho